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Flexible Arbeitszeit: Die 4 Tage Woche – Pro und Contra

8. Dezember 2021 / Podcast

Kürzere Arbeitszeit für's gleiche Geld?

Die 4 Tage Woche im Check

Der Kampf der Unternehmen, die eigenen Mitarbeiter zu halten und für neue, potentielle Mitarbeiter im Recruiting maximal attraktiv zu wirken, gewinnt immer mehr an Schärfe! Gleichzeitig macht sich Frust breit, weil die bisher bewährten Mitarbeiter-Benefits wie Firmen-E-Bikes, Obsttage oder Tankgutscheine im Recruiting kaum noch funktionieren. Viele Unternehmer suchen nach neuen Lösungen und greifen einen neuen Trend auf: Den Hype um die 4 Tage Woche!

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Hier kannst Du den Podcast zum Thema Flexible Arbeitszeit hörenhören!

Flexible Arbeitszeit: Der Hype um die 4 Tage Woche

Heißt: Kürzer Arbeiten fürs gleiche Geld! Das klingt doch nach einem echten Mehrwert im Recruiting und im Wettbewerb mit anderen Unternehmen der Branche. Könnte es gar der alles entscheidende Hebel gegen den Fachkräftemangel sein? Das Einführen flexibler Arbeitszeitmodelle hatte ja auch zu mehr Mitarbeiterzufriedenheit und häufig auch zu mehr Erfolg im Recruiting geführt!

Vor- und Nachteile: Flexible Arbeitszeit

Wie alles im Leben, hat auch die 4 Tage Woche Vor- und Nachteile. Und die sollten gut gegeneinander abgewogen werden. Nicht immer ist der Inhalt dann genau das, was auf der Verpackung steht. Thomas Pütter, Experte für moderne Mitarbeiterführung, zeigt in seiner neuen Podcastfolge genau dies auf: Die vielen Pro’s, die die Einführung der 4 Tage Woche bringen kann, aber auch die Contrapunkte, die je nach Unternehmenskultur schwerer wiegen können, als die Vorteile.

Regeln und Druck bei flexibler Arbeitszeit?

Im Recruiting mag die 4 Tage Woche erstmal ein echter Mitarbeiter-Benefit sein. In unserer Unternehmenskultur kann sie durch die Verdichtung der Arbeit und den höheren Druck allerdings auch für Demotivation sorgen. Die Errungenschaft der flexiblen Arbeitszeit ist damit nämlich passé. Es müssen jede Menge Regeln eingeführt werden, um die Arbeit in viel kürzerer Zeit erledigen zu können. Folge: Das gute Miteinander, der zwischenmenschliche Austausch, die gegenseitige Motivation und Unterstützung könnte auf der Strecke bleiben. Mitarbeiter, die durch ihre hohe Kundenorientierung intrinsisch motiviert sind, könnten frustriert sein, weil sie genau diese jetzt nicht mehr leben können. Höre am besten direkt mal rein, in den neuesten DENK NEU Podcast!

0 Kommentare / von Thomas Pütter
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