DENK NEU Logo
DENK NEU Logo

Presse

Was die anderen über uns und unsere Bücher so sagen...

Führen auf Distanz

Worauf Führungskräfte achten sollten

Veröffentlicht am 9. Dezember 2020 Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP)

Wie kann es gelingen, ein Team auf Distanz erfolgreich zu führen? Welche Anpassungen und Maßnahmen werden vor allem durch die Corona-Pandemie notwendig? Um diese Fragen zu Homeoffice & Co. drehte sich das Online-Seminar des Kompetenzzentrums Frau & Beruf Münsterland am 9.12.2020. Referent Thomas Pütter von der Agentur DENK NEU erklärte in seinem Inputvortrag, was es bei einer ortsunabhängigen Führung zu beachten ist. Als zentrales Element der Führung in den aktuellen „turbulenten Zeiten" nannte der Experte vor allem Menschenorientierung und die Stärkung der emotionalen Anbindung an Führungskraft und Unternehmen.

45 Teilnehmer und Teilnehmerinnen schalteten sich dem sehr lebendig und interaktiv gestalteten Online-Seminar zu. Nach einer Begrüßung durch Petra Michalczak-Hülsmann von der Wirtschaftsförderung des Kreises Warendorf, Mitorganisatorin des Seminars, führte Henning Stroers vom Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) durch das eineinhalbstündige Programm. Zudem berichtete Thomas Krale als Beispiel aus der Praxis über die Einrichtung der Remoteführung bei der Komtax Steuerberatungsgesellschaft mbh und über gewonnene Erkenntnisse.

Plötzlich Homeoffice: Wandel der Arbeitswelt

Wie Referent Thomas Pütter ausführte, zeichnete sich schon vor Corona ein Wandel der Arbeitswelt ab: Treiber waren unter anderem die Digitalisierung, der Fachkräftemangel, gestiegene Erwartungen von Arbeitnehmenden, aber auch höhere Serviceerwartungen von Kunden und gesellschaftliche Veränderungen. Durch Corona sei nun zu einer schon angespannten Situation eine weitere Verschärfung hinzugekommen, so der Experte für moderne Führung und Mitarbeiterbegeisterung.

Mut machen, um Herausforderungen zu überwinden

Durch Corona stehen Arbeitnehmende heute sehr unter Druck. „Beschäftigte brauchen vor allem Halt", lautete eine zentrale Forderung von Thomas Pütter. Arbeitgebende sind gut beraten, Beschäftigte nicht nur mit materiellen Hilfestellungen zu bedenken, z.B. in Form von Homeoffice-Equipment, sondern sie auch durch emotionale Ansprache an das Unternehmen zu binden. Pütter nannte das „Ankerpunkte", die sich als immaterielle Investition auf lange Sicht auszahlt -durch zufriedene, langjährige Mitarbeitende.
Über eine empathische Kommunikation könnten sich vor allem Führungskräfte derzeit profilieren. Sie könnten und müssten sich wie Kapitäne „im Sturm zeigen", beschrieb der Referent.

Die plötzlichen Veränderungen riefen, so Thomas Pütter, unumgänglich Widerstand auf Seiten der Beschäftigten hervor. Hier tun Führungskräfte gut daran, sich nicht auf die Teammitglieder zu konzentrieren, die sich gegen neue Modelle wehren. Vielmehr gilt es, die Skeptiker im Team für die neuen Schritte zu gewinnen. Dabei ist es wichtig, sich Argumente anzuhören, diese ggf. zu entkräften und Kompromisse zu schließen.

Zentrale Säulen der Führung

Wichtige Maßnahmen gegen die Krisenstimmung: Führungskräfte sollten Präsenz zeigen und Mut machen. Anders als die aktuelle Medienberichterstattung seien sie derzeit oft die einzigen Personen, die Halt geben könnten, so Pütter. Führungskräften müssen durch Corona das „Change-Management" vorantreiben und Ziele setzen, dabei aber stets gut kommunizieren und Transparenz schaffen, so dass die Mitarbeitenden über alle Entwicklungen informiert sind und mitarbeiten können.

Ein wichtiges Ziel ist es auch, die vielen Themen, die innerhalb von Belegschaften kursieren und die dort schwelenden Konflikte aufzudecken und drängende Themen anzusprechen. Dabei müssen sie klare Impulse setzen und ihren Mitarbeitenden eine Mitsprache und Beteiligung ermöglichen.

Der Distanzierung das Persönliche entgegensetzen

Eine wichtige Säulen der Führung während und nach Corona: das Mitarbeitenden-Feedback. Die vielleicht wichtigste Rückmeldung an Mitarbeitende ist es, Lob und Anerkennung auszusprechen. Pütter riet: In Corona-Zeiten könnte man Beschäftigten auch dafür Achtung zollen, dass sie sich in die neuen technischen Herausforderungen einfuchsten und dauerhaften Einsatz bewiesen.
Unerlässlich bei der Führung auf die Distanz sind zudem regelmäßige Teamsitzungen, am besten in überschaubaren Gruppen. Der Experte erklärte dazu, dass die Aufmerksamkeit nur in kleinen Teams dauerhaft hochgehalten werden könne.
Ein weiterer Geheimtipp des Experten: Führungskräfte sollten Anlässe zum Feiern schaffen. Diese können auch online gestaltet werden. Schon immer bewährt sind Aufmerksamkeiten zu Geburtstagen, Vorstellungen neuer Teammitglieder, Erwähnung bestandener Prüfungen oder auch die Rückkehr von Mitarbeitenden aus Elternzeiten.
Solche Meetings, die Pausen schaffen und dem Austausch dienen, sollten kurz sein und gut moderiert werden. „Es ist wichtig für Menschen, dass auch im Wandel, Bewährtes bleibt", resümiert Pütter. „Hier können Führungskräfte, an gemeinsame Werte erinnern und Verlässlichkeit zeigen."

Online-Seminar der Handwerkskammer Münster

Führen auf Distanz

Veröffentlicht am 1. Dezember 2020 Autor: Frank Möller Handwerkskammer Münster

Es sind turbulente Zeiten. Für Unternehmen und ihre Führungskräfte stellt die aktuelle Situation eine große Herausforderung dar - nicht zuletzt aufgrund der unsicher bleibenden Wirtschaftslage. Wie führe ich als Führungskraft mein Team auf Distanz? Das kostenfreie Online-Seminar des Kompetenzzentrums Frau & Beruf Münsterland wird gemeinsam mit der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf sowie dem Kooperationspartner Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik am Mittwoch, dem 9. Dezember von 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr angeboten.

Im Online-Seminar „Herausforderung: Führen auf Distanz - Worauf Führungskräfte achten sollten" werden wesentliche Fragen rund um das Thema Führung auf Distanz praxisnah beantwortet: Wie kann der Kontakt zu Beschäftigten aufrechterhalten und die Erreichbarkeit organisiert werden? Was sind häufige Fehler beim Führen auf Distanz? Personalverantwortliche und Führungskräfte aus kleinen und mittleren Unternehmen des Münsterlandes können sich auf viele praxisnahe Tipps freuen.

#

Mitarbeiter ungleich behandeln? Eine gute Idee!

Leistung Einzelner herausheben

23. September 2019 / Presse

Wie spornt man sein Team zu Spitzenleistungen an? Indem man Einzelnen mehr Aufmerksamkeit schenkt, so das Ergebnis einer Studie. Wie diese Strategie funktioniert - und wann sie nach hinten losgehen kann.

„Toll gemacht!" Chefs, die so ihr ganzes Team für ein erfolgreiches Projekt loben, meinen es gut - sorgen aber womöglich dafür, dass die Motivation einzelner Mitarbeiter in den Keller sinkt. Denn solch ein pauschales Lob ist ungerecht, wenn manche sich besonders ins Zeug gelegt und das Projekt vorangetrieben haben, während andere die Füße hochgelegt haben.

„Immer alle gleich zu behandeln, zeugt von mangelnder Bereitschaft, sich mit den Menschen wirklich auseinanderzusetzen", schreiben die Coaches Ines Eulzer und Thomas Pütter in ihrem Buch „Klare Kante: Mitarbeiter mutig und auf Augenhöhe führen". Alle Mitarbeiter gleich zu behandeln ist ungerecht, so die Autoren. Und nicht nur das: Es demotiviert Angestellte und führt zu schlechteren Ergebnissen.

#

MOTIVATIONSKILLER UND STÖRFAKTOREN ABSCHAFFEN

Ines Eulzer zur besseren Organisation von Zuständigkeiten und Arbeitsabläufen in Betrieben

Juni 2019 / Presse

Neben der Förderung ihrer Mitarbeiter sollten sich Führungskräfte vor allem darauf konzentrieren, Motivationshemmnisse zu beseitigen. In jeder Firma gibt es Dinge, die demotivieren: falsche Prozesse, ein cholerischer Chef, Unruhestifter im Team.

#

Sailing the Wind of Change: IHK-Tourismustag Oberlausitz 2019

Thomas Pütter zu den Themen Unternehmenskulturen und Mitarbeitergewinnung in den Zeiten von Generation Y und Z

31. März 2019 / Presse

Der Impulsvortrag von Organisationsentwickler Thomas Pütter fokussierte sich auf Unternehmenskulturen und Mitarbeitergewinnung in den Zeiten von Generation Y und Z.  Der Wake-Up-Call: 71% der Deutschen Arbeitnehmer sind  wechselwillig. Sein Ansatz: Klare Betriebsstrukturen, Führung 4.0 und Selbstmanagement der Führungskräfte sowie Mitarbeiterbindung und Fachkraftrekrutierung.

IHK - Tourismustag in Görlitz

Thomas Pütter zu den Themen Fachkräftemangel und Mitarbeitermotivation

TV Beitrag über Ines Eulzer

Film der Wirtschaftsredaktion der Deutschen Welle

IHK: Eulzer & Pütter bringen Spirit ins Unternehmen

1. September 2017 / Presse Anzünden und Machen! So lautet die Firmenphilosophie von Ines Eulzer und Thomas Pütter. Gemeinsam haben sie in Trier eine Agentur für Unternehmens-Entwicklung gestartet und wappnen seit Februar Unternehmen für die Zukunft. „Wir haben es selb...

HGK-Mitgliedermagazin: Buchpremiere von Eulzer & Pütter

/ Presse Buchpremiere: Denkanstöße und pragmatische Tipps haben Thomas Pütter und Ines Eulzer in ihrem neuen Buch „DENK NEU, 21 ½ pragmatische Impulse wie Unternehmen auf Kurs bleiben“ zusammengefasst. Mit ihrer Agentur für Unternehmensentwicklung...

Gastbeitrag in der AHGZ: Mitarbeiter brauchen Wartung

28. August 2017 / Presse Mitarbeiter brauchen Wartung! Von Thomas Pütter und Ines Eulzer , Autoren, Speaker und Unternehmer, Agentur Eulzer & Pütter, Trier. Wie viele Wartungsverträge haben Sie in Ihrem Unternehmen eigentlich abgeschlossen? Firmenwagen, Küchenmas...

Berliner Morgenpost: Impulse für Firmen

19. August 2017 / Presse Pragmatisch: Der gute Rat zum richtigen Zeitpunkt ist oft Gold wert. Das gilt besonders bei Problemen, deren Lösung nicht auf der Hand liegt oder bei denen der gewählte Weg nicht zum Ziel führt. In Unternehmen kommen in solchen Fällen häufig Be...

Hamburger Abendblatt: Buch der Woche

15. August 2017 / Presse Buch der Woche: Lösungen für Probleme im Alltag Der gute Rat zum richtigen Zeitpunkt ist oft Gold wert. Das gilt besonders bei Problemen, deren Lösung nicht auf der Hand liegt oder bei denen der gewählte Weg nicht zum Ziel führt. In Unterneh...

Trierischer Volksfreund: Tipps für moderne Führungskräfte

8. August 2017 / Presse (Trier) Die Zeiten, in denen patriarchalische Chefs in voluminösen Ledersesseln thronen und mit eiserner Hand ihre Unternehmen regieren, sind laut Thomas Pütter und Ines Eulzer längst vorbei. In ihrem Buch "Denk neu - 21 ½ pragmatische Impulse, w...

DENK NEU – 21 ½ pragmatische Impulse wie Unternehmen auf Kurs bleiben

10. Juli 2017 / Presse 10. Juli 2017 Trierer Querdenker bringen Unternehmen auf Kurs Buchpremiere: DENK NEU, das neue Buch von Thomas Pütter und Ines Eulzer Mit ihrer Agentur für Unternehmensentwicklung treffen Eulzer & Pütter aus Unternehmersicht voll ins Sc...

Impuls-Newsletter

für Macher & Gestalter

Mit Absenden des Formulars stimmen Sie unseren Datenschutzbedingungen zu.
#

Teilnehmer sagen, wie es wirklich ist:

„Theorie war gestern – Die Autoren kommen aus der Praxis, dass spürt man!“

Chris M.
#

Teilnehmer sagen, wie es wirklich ist:

„Frisch, frech und humorvoll, sodass es einem Spaß macht“ 

Matthias Ganter
#

Teilnehmer sagen, wie es wirklich ist:

„Ihre DENK-NEU Denke hat unsere Führungskräfte angezündet“

Dr. Simon, Siemens
#

Teilnehmer sagen, wie es wirklich ist:

„Endlich redet mal einer Klartext“

Dr. Bitter, Präsident HWK
#

Teilnehmer sagen, wie es wirklich ist:

„Das Unternehmer-Coaching hat meine Erwartungen weit übertroffen, das bringt mich echt weiter“

Th. Richter, Unternehmer mit 20 Mitarbeitern
#

Teilnehmer sagen, wie es wirklich ist:

"Ich spüre in meinem Laden eine bisher nie dagewesene Aufbruchstimmung mit ganz viel positiver Energie"

Lutz S., Unternehmer mit 120 Mitarbeitern
#

Teilnehmer sagen, wie es wirklich ist:

"Es hat gut getan, mich mit Ihnen auszutauschen. Vielleicht können Sie eine neue Geschäftsidee draus machen: Notfalltelefon für überspannte Unternehmer/innen :)"

Silvia G., Unternehmerin mit 15 Mitarbeitern
#

Teilnehmer sagen, wie es wirklich ist:

"...Sie haben hier schon vorchristlichen Heldenstatus erreicht..."

J. Baier, Unternehmer mit 150 Mitarbeitern
#

Teilnehmer sagen, wie es wirklich ist:

"Ich bin total froh und optimistisch, dass wir gemeinsam noch ziemlich viel Rock and Roll machen werden."

M. Trinks, Filialleiter mit 25 Mitarbeitern