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Coachende Führung – der neue Megatrend für Führungskräfte

7. April 2021 / Podcast

Coachende Führung

Alles nur Wischi-Waschi und nix dahinter?

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Hier kannst Du den Podcast "Coachende Führung" hören!

Warum nennen sich jetzt alle Coach?

Und was hat das mit Coachender Führung zu tun?

Ernährungsberater nennen sich jetzt Ernährungs-Coaches, Fitness-Trainer sind jetzt Personal Coaches und auch sonst sind irgendwie alle zu Coaches mutiert. Vom Glücks- und Seelen-Coach, über schamanisches Coaching mit Energiemassagen bis hin zum tiergestützten Coaching mit Pferden, Eseln und Schafen gibt es fast kein Problem zu dem man nicht auch einen Helfer findet, der sich Coach nennt.

Das Problem: "Coach" ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Auch ohne besondere Qualifikation kann man sich so nennen. Da die Inflation des Begriffes COACHING und die grellen Versprechungen der selbsternannten Coaches oft an RTL 2-Trash und Drückerkolonne erinnern, entwickeln viele Führungskräfte eine Abneigung gegen das Wort „Coaching“.

Dumm gelaufen: Coachende Führung ist die Zukunft

Stellt sich nur die Frage: wieviel „echtes Coaching“ steckt eigentlich wirklich in  "Coachende Führung" - oder anders ausgedrückt: im coachenden Führungsstil? Genau dies erklärt Thomas Pütter in seiner Podcast-Folge "Megatrend: Coachende Führung".

Der Blick hinter die Kulissen

Thomas Pütter gibt Einblicke, was professionelles Business-Coaching ist und transferiert die wichtigsten Eigenschaften auf den coachenden Führungsstil, dem die Zukunft gehört. Eine Führungskraft in der coachenden Haltung, gibt z.B. keine Ratschläge , sondern unterstützt den Mitarbeiter seine eigenen, inneren Antworten zu finden. Eine coachende Führungskraft hat den Fokus immer auf der Lösung und blickt in die Zukunft, während immer noch viele „traditionelle Chefs“ Schuldige suchen und sich mehr dem Problem, als der Lösung widmen.

Ist Coachende Führung nicht Wischi-Waschi für „echtes Business“

Die Coachende Führung ist nichts "softes", denn diese Art der modernen Mitarbeiter-Führung weckt die Potentiale und die Motivation der Mitarbeiter und bewirkt an Ende harte, positive Fakten wie geringere Fluktuation und verbesserte Produktivität.

Doch eines sollte allen Führungskräften auch klar sein: Voraussetzung dafür, dass Coachende Führung funktioniert, ist das echte Interesse der Führungskraft an dem Menschen, daran, die Wünsche und Sichtweisen des Mitarbeiters kennenzulernen, um dann seine persönlichen Ziele mit den betrieblichen zu verbinden.

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0 Kommentare / von Thomas Pütter
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