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Online-Müdigkeit: 10 Gründe, weshalb uns Videokonferenzen auslaugen!


27. Januar 2021 / Podcast

Wie man die Online-Müdigkeit gar nicht erst aufkommen lässt

Online-Müdigkeit - Kennst Du das? Konnte man früher locker ein Meeting nach dem anderen rocken, fühlt man sich jetzt schon nach zwei Videokonferenzen am Tag ausgelaugt. Woher kommt sie, die nervige Online-Müdigkeit? Und was kann man als Führungskraft bei digitaler Führung beachten, um die Online-Müdigkeit der Mitarbeiter zu durchbrechen?

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Hier kannst Du den Podcast hören!

Digitale Führung braucht neue Methoden und Tools!

Und auch die Aufgaben der Führungskraft haben sich gewandelt. Die neue Podcastfolge Online-Müdigkeit von Thomas Pütter zeigt Dir, wie Du Deine Online-Meetings lebendig gestalten und digital motivierend führen kannst.

Mit "Zoom Fatigue" hat der Zustand der Online-Müdigkeit einen Fachbegriff bekommen

"Zoom-Fatigue", abgeleitet vom Namen des häufig verwendeten Onlinekonferenz-Tools "Zoom" und dem französischen Wort fatique für Müdigkeit. 
Dass digitale Angebote neben all den Vorzügen auch müde machen können, ist schon länger bekannt. Bevor Zoom-Fatigue ein Begriff wurde, gab es bereits die Phänomene des „Technostresses“ und der „SNS Fatigue“, an denen Wissenschaftler schon seit Jahren forschen.

„Menschliche Verbindungsprobleme“ bei Online-Meetings

Das Gehirn identifiziert quasi „menschliche Verbindungsprobleme“ und versucht die fehlende Körpersprache, Mimik etc. zu vervollständigen. In der Mehrabian Studie (siehe Podcast von Thomas Pütter Nr. 18) geht er detailliert auf Wirkung von Stimme und Körpersprache ein.
Also sollte eine Regeln für bessere Online Meetings sein, meine Position, meinen Ton und Bildqualität im Griff zu haben.

Warum Ablenkung zur Online-Müdigkeit beiträgt

„Wir sehen zuviel auf einmal“

Aus der Hirnforschung wissen wir, dass Video-Calls für das Gehirn kognitiv anstrengender sind als analoge Gespräche. Das Gehirn muss mehr leisten, um die Eindrücke, die gebündelt aus dem Bildschirm kommen, zu verarbeiten.

Wir sind überfordert, weil so viel auf dem Bildschirm gleichzeitig passiert. Das will sich kaum jemand eingestehen. Aber gleichzeitig die anderen nicht wirklich sehen zu können, zudem von der Vielzahl der verschiedenen Hintergründe abgelenkt zu werden, kann auf Dauer anstrengend sein.
Hier spielt auch die noch nicht ausgereifte Green-Screen-Technik ein Rolle, da Sie die Teilnehmer nur ablenkt.

Acht weitere Gründe für bessere Online-Meetings und Videokonferenzen, die wir als Führungskräfte brauchen, um unsere Mitarbeiter auf Distanz zu führen, erfahrt Ihr in dieser Podcastfolge von Thomas Pütter, dem Experten für moderne und digitale Führung.

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