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Weibliche Führung: Interview mit Ines Eulzer

9. Februar 2021 / Podcast

Warum weibliche Führung der Schlüssel zum Erfolg ist!

Die Welt ist im Wandel und so auch unsere Arbeitswelt. Alte Strukturen, langjährige Märkte und etablierte Arbeitsweisen brechen weg. Mitarbeiter müssen vorallem eins lernen: Mit Veränderungen umgehen zu können und Neues zu wagen. Das ist nur mit den weiblichen Führungsqualitäten wie Einfühlungsvermögen, Fürsorge, Kooperations-, Organisations- und Motivationstalent zu schaffen.

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Hier kannst Du den Podcast hören:

Welche Vor- und Nachteile hat weibliche Führung?

Ines Eulzer erklärt, weshalb die männlichen Führungsqualitäten an Grenzen stoßen und was weibliche Führung bedeutet. Sie zeigt auf, welche Vor- und Nachteile die Frauenquote hat und was getan werden muss, um einen kooperativen Führungsstil zu fördern und ein neues Miteinander auf Augenhöhe im Unternehmen zu erreichen.

Wissenschaftlich belegt: Weibliche Führung macht Unternehmen wirtschaftlich erfolgreicher

Studien belegen längst: Sind mehr Frauen mit weiblichen Führungsqualitäten in Führungspositionen, ist das Unternehmen wirtschaftlich erfolgreicher. Weibliche Führungsqualitäten können aber genauso auch von männlichen Führungskräften gelebt und eingesetzt werden. Auch Chefs können empathisch mit Mitarbeitern sein, indem sie in Gesprächen wirklich zuhören, Emotionen auch mal zulassen, ein Team zu Kooperation und Kollaboration anleiten oder mitfühlend und ganzheitlich handeln.

Was bedeutet weibliche Führung abseits der Wirtschaftlichkeit im Unternehmen?

Weibliche Führung heißt auch, sich uneingennützig zu engagieren und seinen Beitrag für die Sache zu leisten, ohne dafür einen besonderen Status zu erwarten. Weibliche Führung ist eine Frage der Haltung, denn es geht um beides: Sowohl leistungsorientiert zu handeln als auch auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen und sich menschenorientiert zu verhalten. Die Frauenquote allein kann uns nicht retten. Es besteht das Risiko, dass das Hauptkriterium für die Auswahl der Quotenfrau ist, dass sie keine Gefahr darstellt: Man besetzt bewusst nicht mit der optimalen Expertise und hat so weiterhin seine Ruhe in der Männerrunde.

Weibliche Führung im Hinblick auf die Frauenquote: Darauf allein können wir uns nicht verlassen

Wir können uns nicht auf die Frauenquote verlassen, wir alle müssen dafür sorgen, die Welt sozialer, menschlicher und frauenfreundlicher zu machen. Wir können den Wandel vorantreiben, jeden Tag - indem wir uns für ein neues Miteinander im Unternehmen einsetzen. Ein Miteinander, dass auf Werten wie Kooperation, Eigenverantwortung, Ehrlichkeit und Teamgeist basiert. Auf Zusammenarbeit statt Konkurrenz, auf Vertrauen statt Kontrolle und auf Ehrlichkeit statt Manipulation.

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0 Kommentare / von Thomas Pütter
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